EatHappy implementiert virtuellen Mitarbeiter für die Produktionsplanung

Hintergrund

EatHappy steht für handgemachte Sushi & asiatische Spezialitäten. EatHappy ist als Shop-in-Shop-Lösung in mehr als 650 Supermärkten in Europa zu finden. Allein in Österreich betreibt EatHappy über 35 Shop-in-Shop-Standorte und weit über 500 EatHappy-Verkaufsvitrinen, die täglich mit frischem, per handgerolltem Sushi aus zwei Großküchen versorgt werden.

Neben diversen Sushi-Variationen bietet EatHappy eine Vielzahl von asiatischen Spezialitäten wie Poké Bowls, Beilagensalate, sowie süße Mochi - immer frisch. Frisches Sushi soll einfach und schnell sein! Eat happy - be happy!

" Als Experte für Sushi und weitere asiatische Spezialitäten wissen wir natürlich auch ganz genau, wie das geht: Wir legen allergrößten Wert auf eine tadellose Produktqualität; in Sachen Frische machen wir nicht den kleinsten Kompromiss. Wir verbinden perfektes Handwerk und Sushi-Kompetenz mit Leidenschaft und Hingabe. Und wir geben alles, um Euch jeden Tag aufs Neue mit spannenden Geschmackskombinationen zu begeistern.

"Florian Bell, CEO von EatHappy to go Österreich & Slowakei

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"Die Vereinfachung der Planung und Abstimmung mit der Produktion, unabhängig ob Wochentag oder Wochenende, ist essentiell damit die Produktion fristgerecht starten kann. 

Durch den Einsatz des ersten virtuellen Mitarbeiters sind wird direkt entlastet. Von der Geschwindigkeit der Umsetzung, der Kommunikation und Verlässlichkeit bin ich absolut begeistert" 

Florian Bell, CEO bei EatHappy to go Österreich & Slowakei 

 

Der Ablauf

AKOA and EatHappy

Da sich EatHappy den sorgsamen Umgang mit frischen und nachhaltigen Lebensmitteln verschrieben hat, muss gerade in der Produktion genau geplant werden. Zeitgleich ist es eine zeitintensive Arbeit um alle Rezepte, Rohwaren und Transportketten aufeinander abzustimmen. 

 

"hier wollten wir eine Vereinfachung und gleichzeitig eine Entlastung für unsere MitarbeiterInnen. Dabei sind wird auf AKOA Austria gestoßen und konnten diesen Prozess an einen virtuelle Mitarbeiter übergeben" 

Florian Bell, CEO bei EatHappy to go Österreich & Slowakei 

Welche konkreten Verbesserungen wurden erreicht?

GER Hours saved

Die komplette Umsetzung von der Idee bis zur Inbetriebnahme, inklusive der Prozessanalyse/-vereinfachung und der Entwicklung erfolgte innerhalb von nur zwei Wochen. 

Die Erstellung und Kontrolle der Produktionslisten ist eine zeitkritische Aufgabe, welche einen Mitarbeiter ca. 20 Stunden pro Woche beschäftigt hat, 1040 Stunden pro Jahr! 

Mit der Automatisierung liegt der Fokus nun wieder auf den Kernaktivitäten von EatHappy, nämlich dafür zu sorgen, dass die Produkte rechtzeitig für die Kunden verfügbar sind, und nicht mehr auf dem zeitraubenden Abgleich der Listen.  

Identifiziert der virtuelle Mitarbeiter bei der Erstellung der Listen Unstimmigkeiten, werden vorab definierte Mitarbeiter automatisch informiert um direkt eingreifen zu können.  

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